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By Prof. Dr.-Ing. habil. Friedrich Asinger, Prof. Dr. rer. nat. Bernhard Fell, Priv.-Doz. Dr. rer. nat. Siegfried Warwel, Dr. rer. nat. Carola Gielen-Petig (auth.)

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Der andere Teil des Alkoholatgemisches wurde in n-Octan als Losungsmittel bei 120 0 der direkten Acetolyse unterworfen. Die nach Filtration des Aluminiumtriacetats und destillativer Entfetnung von n-Octan und UberschUssigem Essigsaureanhydrid verbltebenen Octylacetate wurden ebenfalls gaschromatographisch untersucht. Die Ergebnisse sind in der Tabelle 17 zusammengestellt. Nr. ) 123- 17/1 A 87 29,5 27,6 27,0 15,9 17/2 B 85 29,0 28,4 26,9 15,8 a) Zusammensetzung des fUr die Herstellung des Al-alkoholats verwende ten Octanol-Isomerengemisches: 1-0ctanol: 2-0ctanol: 28,7 % 28,0 % 3-0ctanol: 27,3 % 4-0ctanol: 16,1 % b) Arbeitsweise A: Hydrolyse des Aluminiumalkoholats und anschlie~ende Veresterung der freigesetzten Alkohole Arbeitsweise B: direkte Acetolyse des Aluminiumalkoholats Auch an zwei praktischen Analysenbeispielen wurde die Moglichkeit von Selektionen bei der direkten Acetolyse von Aluminiumalkoholaten UberprUft.

6-Heptandien lassen sich geringe Mengen an Cyclisierungsprodukt (nach Hydrolyse: Methylcyclohexan) nachweisen (46). 5-Hexadien postulierte Reaktionsablauf konnte durch eigene Versuche (vgl. Tabelle 20) voll bestatigt werden. Bei niedrigen Reaktionsumsatzen (vgl. Verso 20/1-20/4) wurde zunachst das W-Hexenylaluminiumdialkyl (Hydrolyseprodukt: 1-n-Hexen) gebildet, das dann fast ausschliealich unter Cyclisierung abreagierte. 5-Hexandien in Abhangigkeit von Temperatur und Verweilzeit Verso Temp. Nr.

14/1),5,3 % (Vers. 14/2) und 13,2 % (Vers. 14/3) endstandiges Alkylacetat, doch dlirfte dera-Olefingehalt in den Ausgangsolefinen wesentlich geringer sein. Durch die starke Selektivitat der Hydroaluminierung flira-Olefine und die Anwendung eines molaren Verhaltnisses von HAl(i-C 4Hg )2 : Olefin = 1:6 wird hier ein hoherer Prozentsatz vorgetauscht. 2 Titankatalysierte Hydroaluminierung von verzweigten Olefinen Auch verzweigte Olefine unterliegen der titankatalysierten Hydroaluminierung, wobei die Alkylverzweigung allerdings einen steuernden Effekt auf die Produktzusammensetzung hat.

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