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By Professor Dr. Karl Friedrich Hagenmüller, Dr. Adolf-Friedrich Jacob (auth.)

Zielgruppe
Studenten Wissenschaftler Führungskräfte

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Erfolgt die Ge53 währung von Treuhandkrediten im Rahmen öffentlicher Kreditprogramme, so sind die Richtlinien der zentralen Institute zu beachten. 2. Bankbetriebswirtschaftliehe Aspekte Der wesentliche bankbetriebswirtschaftliehe Aspekt des Treuhandkredites besteht darin, daß nicht das Kreditinstitut, sondern der Treugeber den Verwendungszweck der Mittel bestimmt und bei Kreditprogrammen auch den Empfängerkreis der Kredite festlegt. Die Bank fungiert also lediglich als Durchleitstelle. Würde dagegen - als wirtschaftliche Alternative - der Gläubiger seine Gelder als Einlagen zur Verfügung stellen, so daß die Banken die Kreditgewährung auf eigene Rechnung durchführten, so hätte er kaum Einfluß auf die Verwendung der Gelder; zwischen Mittelbeschaffung und Kredit würde vielmehr die dispositive, eigenverantwortliche Tätigkeit der Bank stehen.

Mit jeder Weitergabe verbessert sich die Sicherheit des Wechsels, da jeder Indossant die Haftung für die Einlösung des Wechsels übernimmt. Über das ursprünglich reine Wechselgeschäft hinaus wird der Wechsel auch häufig zur Sicherung anderer Kredite benutzt. Die Kreditinstitute bedienen sich der Sicherungsfunktion des Wechsels im Zusammenhang mit Kontokorrentkrediten, indem sie aufihre Kunden Wechsel ziehen, die von diesen akzeptiert werden, ohne daß beabsichtigt ist, diese Debitorenziehung in Umlauf zu setzen.

B. durch den Vermerk "ohne Kosten" oder "ohne Protest" (Art. 46 WG), 5) die Angstklausel, durch die der Aussteller seine Haftung für die Annahme, der Indossant seine Haftung für Annahme und Zahlung ausschließen kann mit folgendem Wortlaut: "ohne Gewähr", "ohne Obligo" (Art. 9 Abs. 2, Art. 15 Abs. 1 WG). Rein kaufmännischen Charakter haben folgende Wechselbestandteile bzw. Vermerke: 1) Wiederholung des Verfalltages und des Zahlungsortes in der rechten oberen Ecke des Wechsels, 2) Angabe der Ortsnummer des Zahlungsortes am rechten oberen Rand des Wechsels neben dem Zahlungsort, 3) interne Wechselnummer, welche die Banken bei der Kopierung anbringen, 4) Wiederholung der Wechselsumme in Ziffern, 5) Anschrift des Ausstellers.

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