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By Dr. Urs Gasser, Dr. Jean Thein (auth.)

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Zn steigt aus einem Backgroundbereich von 60 - 100 ppm knapp nordlich des Lagers auf Threshholdwerte bis zu 500 ppm an, aus denen uber dem Lager die eigentliche Anomalie mit Werten von 3000 ppm herausragt. Sie fCillt unmittelbar sUdlich des Lagers auf Threshholdwerte zwischen 200 und 300 ppm abg die zum Profilende hin auf 600 ppm ansteigen.

Dafur sprechen die hohen Gehalte von As, Cd, dem bei EHRENBERG, PILGER und SCHRODER (1954) noch nicht bekannten Sb- und vor allem auch das lokal viel starker als erwartet angereicherte TI. , 1974) in wesentlich tiefere Meeresraume und zugleich in grol3ere Landferne gerUckt wurde, aile in im Zusammenhang mit festlandischer Verwitterung oder mit Halmyrolyse und unter Einbez iehung des exogenen Schwefelkreislaufs entstanden ist. Da im Rhenoherzynikum in stratigraphisch und palaogeographisch ahnlicher Position andere stratiforme Sulfid-Baryt-Lagerstatten bekannt sind (Rammelsberg im Harz, Eisen im Hunsruck" GUnterod im Westerwald), ist nach den oben angestellten Uberlegungen die Existenz weiterer Lagerstatten im Rheinischen Schiefergebirge sehr wahrscheinlich.

Deshalb wurden auch hier aile analysierten Elemente profilweise aufgezeichnet und daneben in getrennten Karten - nach unterem,l mittlerem und oberem Profilteil aufgegliedert - in ihrer regionalen Verteilung dargestellt. Der direkte Vergleich aller geochemischen Profile ist unUbersichtlich und fUhrt zunochst zu keinem differenzierten Ergebnis. Eine Ubereinstimmung der stratigraphischen Kurven der einzelnen Elemente lof3t sich allenfalls an eng benachbarten Pr<:)filen erkennen. So konnen nach dem Verlauf der Kurven vor allem von Zn, Sb und TI drei geographisch getrennte Regionen unterschieden werden: - eine NE-Region mit den Bohrungen 11, 25, 40 - eine N-Region mit den Bohrungen 30, 34, 35 und dem Referenzprofil - eine W-Region mit den Bohrungen 44, 41, 3.

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