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By Jürgen v. Troschke (auth.)

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Anfang Juni Einlieferung in die Klinik. Befund: Bronchialkrebs vom rechten Lungenoberlappen ausgehend, inoperabel. 22). «B. , 37 Jahre. Erster Rauchversuch mit 16 Jahren, mit 18 eine Schachtel Zigaretten täglich, mit 20 zwei Pakkungen; insgesamt 16 Jahre lang ungefähr 30 Zigaretten täglich geraucht.

Bei einer anderen empirischen Untersuchung 60 Rauchen - rauche mehr als 15 Zigaretten pro Tag -Rauchen als Bewältigungshandeln H~25% N 17% H~41% N 35% Alkoholismus - täglicher Alkoholkonsum am Arbeitsplatz H r 23% N 4% -Alkohol als Bewältigungshandeln N H~42% 30% Medikation H~53% - Verwendung von Schmerzmitteln innerhalb von 3 Monaten N - Medikation als Bewältigungshandeln N 34% H~19% 13% Eßgewohnheiten H~33% - unregelmäßige Eßgewohnheiten N -Essen als Bewältigungshandeln N Einfluß von Arbeitsplatzbelastungen aufRauchen, Alkoholkonsum, Medikation und Eßgewohnheiten (n = 1994) 10% H~36% 29% H = hohe Belastung N = niedrige/ keine Belastung (BZgA 1982) gaben durchschnittlich 18 % spontan an, bei Unruhe und Nervosität eine Zigarette zu rauchen.

Aberjetzt,jetzt habe ich den allerschlimmsten Posten bei uns in der Firma. Keiner möchte mit mir tauschen - mit meinem Posten. Ich bin Versanddisponent und bekomme sämtliche Reklamationen. Alles mögliche kommt auf meinen Telefonapparat, und das ist ziemlich viel. Ich habe zwei Apparate mit zwei Nummern. Ist der eine ruhig und ich telefoniere aufdem anderen, dann klingelt es auch schon wieder; durch das Nervöse, irgendwie rauche ich dann eben ... ), mehr Zigaretten rauchten als vorher. Das gleiche gilt für den Alkoholkonsum.

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