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By Stefan Eckhardt

Durch die aktuelle Diskussion um die Schaffung dauerhafter, qualifizierter Arbeitsplätze erfährt das Thema "Existenzgründung" verstärkte Aufmerksamkeit. Erfolgreiche Existenzgründungen setzen sorgfältige Risikoanalysen im Vorfeld der Gründung voraus. Da aber bei originären Gründungen Vergleichsdaten aus der Vergangenheit fehlen, sind zuverlässige Prognosen problematisch. Vor allem in der Handwerksbranche liegen kaum wissenschaftliche Erkenntnisse zur Risikoeinschätzung vor.

Stefan Eckhardt untersucht, welche Kriterien eine Beurteilung des Scheiterns bzw. des Gelingens einer Existenzgründung bereits im Vorfeld ermöglichen. Er gibt einen Überblick über den Stand der Gründungsforschung und entwickelt auf der foundation von Individualdaten von über 650 Unternehmensgründern einen Bezugsrahmen, der personen-, unternehmens- und umfeldbezogene Erfolgsfaktoren einbezieht. Es zeigt sich, dass vor allem das berufliche Engagement (haupt- oder nebenberuflich), die finanzielle Eigenleistung des Unternehmers, die Unterstützung durch Familienangehörige sowie die Struktur des Handwerksunternehmens (Anzahl der Gründer und Mitarbeiter) von wesentlicher Bedeutung für die Erfolgsaussichten der Gründung sind.

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Müller-Böling. Klandt. 1993a. S. 160. Aus den verschiedenen Objekten der Gründungsforschung (mögliche Gliederung: Person. Unternehmen, Unternehmensumfeld sowie Gründungserfolg) widmet sich diese Arbeit insbesondere dem letztgenannten Objekt. In einer chronologischen Betrachtung werden die Voraktivität des Gründers. 4 dargestellt - im Rahmen dieser Arbeit der qualifizierte Gründungserfolg herausgegrit~ fen wird. B. gemessen an der Zufriedenheit des Gründers) im Mittelpunkt des Interesses: siehe insbesondere Müller-Böling.

35. 4\ Siehe Barth, 1995, S. 18 u. 20 sowie die dort angegebene Literatur. 42 Siehe Brüder1, Preisendörfer, Ziegler, 1996, S. : zur Erläuterung einzelner Theorien (genannt seien beispielhaft die "Humankapitaltheorie", die Theorie des "organizational imprinting" sowie der "organisationsökologische Ansatz") siehe neben der genannten Quelle auch Hinz, 1998. S. 37 ff.. Jungbauer-Gans, 1993, S. 39 ff.. Lorenzen, 1996, S. 37 f. sowie Wanzenböck, 1998. S. f. 4J Vgl. BrüderI, Preisendörfer, Ziegler, 1996, S.

24 Theoretische Fundierung nicht aus den von der Handwerkskammer Lüneburg-Stade zur Verfugung gestellten Daten ersichtlich sind. eine Auswahl aus dem Fundus der bisher von anderen Autoren aufgegriffenen Erfolgsfaktoren sowie den selbst hergeleiteten unabhängigen Variablen getroffen werden. Hinter diesem Selektionsprozeß steckt letztlich. wie auch bei den einzelnen Theorievorschlägen der jeweiligen Autoren. stets eine subjektive Komponente. Die Beurteilung der Kriterien zur Selektion der potentiellen Faktoren unterliegt dem - subjektiven - Urteil des Verfassers.

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