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By Hans Günter Aurich, Peter Rinze (auth.)

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Jeweils 25 ml der hergestellten Pufferlösung und des verdünnten Puffers werden mit der 25 ml Vollpipette in zwei 100 ml Bechergläser pipettiert. Zwischen den Pipettiervorgängen ist die Pipette mit H20 zu reinigen und einer geringen Menge der abzumessenden Lösung zu spülen (siehe oben). Anschließend werden aus der Bü- 2. Kurstag 43 rette zu beiden Lösungen in den Bechergläsern (1O/f) ml (f = Titer der NaOHLösung) ca. 1 molare NaOH zugefügt ( = 1 mmol HO-). Nach dem Durchmischen werden die pH-Werte der Lösungen mit dem pH-Meter bestimmt.

Eine Säure benötigt zur Protonenabgabe also eine Base, wie umgekehrt eine Base eine Säure benötigt, um die Eigenschaft einer Base zeigen zu können. Auch Lösungsmittel können Säuren oder Basen sein. Das für die anorganische Chemie und alle Lebensvorgänge wichtigste Lösungsmittel ist Wasser. Gasförmiger Chlorwasserstoff, HCI, zerfällt ("dissoziiert") beim Lösen in einem Alkan (Kohlenwasserstoff CnH 2n +z) nicht in H+ und Cr-Ionen. Dagegen tritt beim Lösen in Wasser so gut wie vollständige Protolyse der HCI unter Bildung der starken Salzsäure ein: (4) HCl + HzÜ ..

Kurstag) einzusetzen ist. Die Proportionalitätsfaktoren fA , fB , fc .... werden als AktivitätskoetrlZienten bezeichnet. Die Größe der Aktivitätskoeffizienten f ist für jede Teilchenart unterschiedlich und weiterhin vom Lösungsmittel und den Konzentrationen und Ladungen aller in der Lösung vorhandenen Teilchen abhängig. Dieses ist verständlich, wenn bedacht wird, daß Ionen durch elektrostatische Wechselwirkungen mit mehr oder weniger dichten "Wolken" entgegengesetzt geladener Ionen umgeben, die die (Re)"aktivität" der so eingehüllten Teilchen behindern.

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