Download Dynamische Psychotherapie: Ein Leitfaden für den by Annemarie Dührssen PDF

By Annemarie Dührssen

In diesem Buch stellt die Autorin ein von ihr neugestaltetes Konzept der tiefenpsychologisch orientierten Psychotherapie vor. Diese dynamische Psychotherapie wird in den neuen "Psychotherapierichtlinien" des Bundesausschusses für Ärzte und Krankenkassen wegen ihrer weiten Verbreitung ausdrücklich genannt. Die Therapieform berücksichtigt die Wirksamkeit unbewußter Dynamismen. Die dabei therapeutisch wirksamen Prozesse werden erläutert und mit anderen Psychotherapieformen verglichen. Praktische Beispiele vermitteln zum einen eine systematisierte Anordnung der therapeutischen Interventionen, zum anderen die Systematik in der Behandlung neurosenpsychologisch relevanter Charakterzüge. Das Buch ist ein informativer Leitfaden für Ärzte, Psychologen und interessierte Studenten.

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Download Teachware für Finanzdienstleister: Entwicklung — Integration by Uwe Hoppe PDF

By Uwe Hoppe

Finanzdienstleistungsunternehmen wie Banken und Versicherungen stehen in einem dynamischen Wettbewerb, dessen Regeln aufgrund der zunehmend globalen Informationsverarbeitung über das net neu zu definieren sind. Die Qualifikation und der Einsatz der in den Unternehmen tätigen Menschen entscheiden darüber, ob durch neue Technologien Wettbewerbsvorteile aufgebaut und nachhaltig gesichert werden können.

Uwe Hoppe beschreibt die Ausgangssituation und die Herausforderungen, denen sich eine strategisch ausgerichtete Personalentwicklung in Finanzdienstleistungsunternehmen heute stellen muss. Im Mittelpunkt stehen die Entwicklung und der Einsatz computergestützter Lehr-/Lernprogramme als Bestandteile umfassender betrieblicher Instruktionssysteme. Ansätze aus dem Instruktionsdesign verdeutlichen, wie neue elektronische Lehr-/Lernmedien gestaltet werden können. Ein umfangreiches Praxisprojekt mit einer Versicherung illustriert einen Planungsansatz.

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Download Journalismus als Restgröße: Redaktionelle Rationalisierung by Ulrich Hienzsch PDF

By Ulrich Hienzsch

A: challenge und Theorie.- 1 Kybernetik.- 1.1 Historische Skizze.- 1.2 Kybernetische Grundbegriffe.- 1.2.1 System.- 1.2.2 Information.- 1.2.3 Regelung.- 1.2.4 Programmsteuerung.- 1.3 Die Zeitungsredaktion als kybernetisches System.- 1.4 Forschungsfragen und Arbeitsprogramm.- 1.4.1 Redaktionelle Kybernetisierung.- 1.4.2 Publizistisches Funktionsprofil.- 1.4.3 Vergleichbarkeitskriterium.- 1.4.4 Arbeitsprogramm.- 2 Zur kommunikativen Bandbreite der Gesellschaft.- 2.1 System-Lebenswelt-Differenzen.- 2.2 Geteilte Öffentlichkeit und Medienleistung.- 2.3 Berichterstattungsmuster der Tageszeitungen.- 2.4 Validierungskriterien der Informationsfunktion.- three Die Redaktion im Modell.- 3.1 Systemtheorie und Entscheidungsprogramm.- 3.2 Organisationssoziologie und Kybernetik.- 3.2.1 Zweck.- 3.2.2 Technik.- 3.2.3 Personal.- 3.2.4 Arbeitsprozeß (Kybernetik).- 3.3 Zweck.- 3.3.1 Ressourcenoptimierung.- 3.3.2 Aussagen-Mehrfachumschlag.- 3.3.3 Redaktionelles Marketing.- 3.4 Technik.- 3.4.1 Konventionelle Zeitungstechnik.- 3.4.2 Neue Technik (Funktions- und Produktionsweise).- 3.4.3 Der Bildschirm als „Hilfsmittel“.- 3.4.4 Der Rechner als Strukturelement.- 3.5 Personal.- 3.5.1 Rekrutierung und Sozialisation.- 3.5.2 Horizontale Differenzierung.- 3.5.3 Vertikale Stratifizierung.- 3.5.4 Berufliche Vorstellungen/Arbeitnehmerbewußtsein.- 3.6 Arbeitsprozeß (Kybernetik).- four Formalisierung und Kategorisierung.- 4.1 Synchronische size (thematische Bandbreite).- 4.1.1 Rollenverständnis.- 4.1.2 Gesellschaftsbild.- 4.1.3 Informationsverhalten.- 4.1.4 Lektürevielfalt.- 4.2 Adaptive size (Hereinnahmefähigkeit,-vermögen).- 4.2.1 Redaktionelles Expertenwissen.- 4.2.2 Redaktionelle Strukturen.- 4.2.3 Systematik der Arbeitsweise.- 4.2.4 Archivnutzung.- 4.3 Prozessuale Dimension.- B: Exploration und Deskription.- five Die Redaktion im Großraum.- 5.1 Das Entscheidungszentrum.- 5.2 Die Nachrichtenredaktion.- 5.3 Außenpolitik.- 5.4 Regionales.- 5.5 Welt/Vermischtes.- 5.6 Fernsehen.- 5.7 Wirtschaft.- 5.8 Chef vom Dienst.- 5.9 Bild-Archiv.- 5.10 Sekretärinnen.- 5.11 Technische Assistenten.- 5.12 Ausdruckmöglichkeiten.- 5.13 Agenturkopien.- 5.14 Volontäre.- 6 Der Produktionsablauf.- 6.1 Nachrichtenredaktion.- 6.1.1 Orientierungsphase.- 6.1.2 Mittagskonferenz.- 6.1.2.1 Blattkritik.- 6.1.2.2 Organisatorisches.- 6.1.2.3 Themenplanung.- 6.1.3 Erste Produktionsphase (14-16 Uhr).- 6.1.4 Zweite Konferenz.- 6.1.5 Zweite Produktionsphase (16.20-18 Uhr).- 6.1.6 Seitenmontage.- 6.1.7 Aktualisierung Hauptausgabe.- 6.1.8 Spätdienst/Nachtbereitschaft.- 6.2 Regionales.- 6.3 Welt/Vermischtes.- 6.4 Fernsehen.- 6.5 Wirtschaft.- 7 Die Lokalredaktion.- 7.1 Aufbau.- 7.2 Produktionsablauf.- C: examine und Systematik.- eight Die synchronische Dimension.- 8.1 Journalistisches Rollenverständnis.- 8.1.1 Informationsvermittlung.- 8.1.2 Soziales Engagement.- 8.1.3 Politische Kontrolle.- 8.1.4 Soziusfunktionen.- 8.1.5 Soll-Ist-Differenzen.- 8.2 Vorstellungen von der Gesellschaft.- 8.2.1 Regelverstöße.- 8.2.2 Politische Dynamik.- 8.2.3 Ökonomische Dynamik.- 8.3 Informationsverhalten.- 8.3.1 Motivation.- 8.3.2 Focus.- 8.4 Zeitungslektüre.- 8.5 Journalismus-Bücher.- nine Adaptive Dimension.- 9.1 Systematik der Arbeitsweise.- 9.1.1 Alltagsutensilien.- 9.1.2 Inhaltsspezifika.- 9.1.3 Produktionsspezifika.- 9.1.4 Systematische Themensuche 2*.- 9.2 Archivnutzung.- 9.3 Redaktionelles Expertenwissen.- 9.4 Intraredaktionelle Durchlässigkeit.- 9.5 Redaktionelle Strukturen.- 9.5.1 Fremdkontrolle.- 9.5.2 Dynamik.- 9.5.3 Reflexion.- 10 Prozessuale Dimension.- 10.1 Arbeitsvoraussetzungen schaffen.- 10.1.1 Allgemeines Gespräch mit den Kollegen.- 10.1.2 Präsenz mit Undefinierter Tätigkeit.- 10.1.3 Betreuung Freier Mitarbeiter.- 10.1.4 Sonstige (Sockel).- 10.2 Inhaltliche Orientierung.- 10.2.1 put up sichten.- 10.2.2 Vorlagen lesen.- 10.2.3 Zeitung lesen.- 10.2.4 Archivieren und Notizen machen.- 10.2.5 Informanten-Pflege.- 10.2.6 Gespräche mit Inhaltsbezug.- 10.3 Inhalte erschließen.- 10.3.1 Terminbesuch.- 10.3.2 Telefonische Recherche.- 10.3.3 Archivmaterial lesen.- 10.4 Konferenz 2A.- 10.5 Themenverwaltung.- 10.5.1 Agenturfahnen lesen.- 10.5.2 Meldungen am Terminal lesen.- 10.5.3 Agenturmaterial sichten und ordnen.- 10.6 Koordination.- 10.6.1 Produktionsbezogenes Gespräch.- 10.6.2 Telefonische Organisation/Terminkoordination.- 10.7 Aussagenproduktion (Formulieren).- 10.7.1 Schreiben an der Schreibmaschine.- 10.7.2 Schreiben am Terminal.- 10.7.3 Textbearbeitung am Terminal.- 10.7.4 Manuskript redigieren.- 10.7.5 Gegenlesen.- 10.8 Präsentation.- 10.8.1 Bilderbearbeiten.- 10.8.2 Layouten.- 10.8.3 Kontrolle am Terminal.- 10.8.4 Überwachung der Montage/Seitenfreigabe.- 10.9 Tageszeitlicher Regelungsverlauf.- 10.9.1 Lokalredaktion.- 10.9.2 Nachrichtenredaktion.- 10.9.3 Wirtschaft.- 10.9.4 Regionales/Welt/Fernsehen.- eleven Redaktionelle Kybernetisierung und ihre Effekte.- 11.1 Pfadanalyse als multivariates Modell.- 11.2 Die Kybernetisierungs-Variablen.- 11.3 Die subjektiven Variablen.- 11.4 Subjektive und objektive Variablen im Zusammenhang.- 11.4.1 Kybernetisierung reduziert Recherchetätigkeiten.- 11.4.2 Kybernetisierung entsprachlicht die Redaktionsarbeit.- 11.4.3 Kybernetisierung reduziert Sockelreserven.- 11.5 Zusammenfassung der Analyseergebnisse.- 12 Zusammenfassung und Konsequenzen.- Literatur.

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Download Krisenmanagement bei Störfällen: Vorsorge und Abwehr der by Dr. Hans-Joachim Uth (auth.), Dr. Hans-Joachim Uth (eds.) PDF

By Dr. Hans-Joachim Uth (auth.), Dr. Hans-Joachim Uth (eds.)

Das vorliegende Buch Krisenmanagement bei Störfällen gibt eine umfassende Charakterisierung des Problemkreises industrieller Störfälle und deren Kontrolle durch Managementkonzepte. Insbesondere werden die für ein wirksames Krisenmangement zu beachtenden Bereiche analysiert und Erfahrungen mit der praktischen Handhabung der Krise mitgeteilt. Es richtet sich sowohl an Umweltschutzbeauftragte, Werksleiter, Betriebsorganisatoren und die obersten Managementebenen in Industriebetrieben mit Anlagen, die der Störfallverordnung unterliegen, als auch an specialists, die entsprechende Beratungen durchführen.

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