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By Dieter Farny

Bereits in der four. Auflage zeigt dieses Buch die zahlreichen Besonderheiten des Rechnungswesens der Versicherungsunternehmen auf.

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Deshalb wird diese Unterform als Offene-Posten-Buchfiihrung bezeichnet. 7. Buchhaltungssysteme In der Praxis der Versicherungsunternehmen und der Vermittlungsbetriebe kommt heute im wesentliehen nur noeh die doppelte Buchfiihrung (Doppik) vor, obwohl sie gesetzlieh nieht vorgesehrieben ist. Fur die Herkunft der Bezeiehnung "doppelt" gibt es mehrere Erklarungen. Erstens weist sie darauf hin, daB aIle Gesehaftsvorfalle im Hauptbueh doppelt, d. h. auf zwei Konten, verbueht werden, wobei die Summen von SoIl- und Habenbuehungen immer gleich sind.

Kasse 4 Bilanzsumme 8500 1500 0 16000 5000 55000 1300 81000 190920 5500 11140 9000 800 0 15680 4500 66000 1100 77200 Eriiffnungs- SchluBbilanz bilanz VII. Forderungen an 1. Versicherungsnehmer 3. VersicherungsvertreterJ VI. Abrechnungsforderungen aus RV2 IV. Kapitalanlagen 1. GrundstOcke 2. Hypothekenforderungen 3. Darlehen 4. Ausgleichsforderungen 8. Wertpapiere Aktiva 1' 1000 2000 10000 2500 VII. Verbindlichkeiten gegenOber 1. Versicherungsnehmern VIII. Andere (nichtversicherungstechnische) ROcksteliungen 1.

Per" (gelegentlich auch von) weist auf die SolIbuchung, "an" auf die Habenbuchung hin. Die Sollbuchung wird immer vor der Habenbuchung vorgenommen. Beispiele: (1) Fallige Pramien werden von den Versicherungsnehmern (Direktinkasso) einge- zahlt. Buchungssatz: per Kasse (Sollbuchung, Bestandskonto) an Pramienertrage (Habenbuchung, Erfolgskonto). (2) Ein Schaden wird an den Versicherungsnehmer durch Bankiiberweisung ausgezahlt. Buchungssatz: per Schadenaufwendungen (Sollbuchung, Erfolgskonto) an Bank (Habenbuchung, Bestandskonto).

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